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in AllgemeinGrundwasser-Entnahme in Treuchtlingen
Quelle: Süddeutsche Zeitung | Autor: Uwe Ritzer | Thema: Wasserpolitik, Naturschutz, Gewässerschutz Kernaussage Die Süddeutsche Zeitung thematisiert in ihrem Bericht aus Treuchtlingen ein zentrales wasserpolitisches Problem in Bayern: Während kommunale Wasserversorger ihre Grundwasserentnahmen aufgrund sinkender Grundwasserstände reduzieren, fördert der Mineralwasserriese Altmühltaler (Aldi-Konzern) weiterhin große Mengen Tiefengrundwasser – nahezu kostenfrei. Zentrale Fakten Aspekt Details Ort Treuchtlingen, Bayern
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Stellungnahme zum Waldbrand im Wasserschutzgebiet Laubau
Die aktuellen Waldbrände in der Laubau stellen eine direkte Bedrohung für die Trinkwasserversorgung in der Region Traunstein dar. Gebiete, die unmittelbar an wichtige Wasserschutzgebiete angrenzen, versorgen Städte wie Traunstein, Siegsdorf und Inzell. Durch verbrannte Böden und Asche können Schadstoffe ins Grundwasser gelangen – ein Risiko, das laut Studien noch Jahre nach dem Brand bestehen bleibt.…
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WISO berichtet über Mineralwasser und Wasserentnahme in Treuchtlingen
Der WISO-Beitrag über das Geschäft mit Mineralwasser beleuchtet auch den Konflikt in Treuchtlingen. Die Bürgerinitiative Wassergruppe kritisiert seit Jahren die Entnahme von Grundwasser durch den lokalen Mineralwasserhersteller und fordert einen gerechteren Umgang mit der Ressource Wasser. Deutlich wird: Während Mineralwasser als Naturprodukt vermarktet wird, bleibt die Nutzung des Grundwassers in Bayern bislang ohne eigenes Entgelt.…
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in AllgemeinGreen Belt Movement – Bäume pflanzen als Widerstand
1977 gründete die Biologin und Frauenrechtlerin Wangari Maathai in Kenia das Green Belt Movement (GBM) – zunächst als Antwort auf massive Entwaldung, Bodenerosion und den Verlust von Lebensgrundlagen für ländliche Frauen. Aus dem Pflanzen von Setzlingen entwickelte sich eine der wichtigsten Umwelt- und Demokratiebewegungen Afrikas, die 2004 mit dem Friedensnobelpreis für Maathai gekrönt wurde. escholarship
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in AllgemeinBlack Farmers & FBL/Land Assistance Fund – Kampf um Land und Würde
Schwarze Farmer:innen in den USA haben im 20. Jahrhundert massiv Land verloren – durch rassistische Kreditvergabe, verspätete Hilfen, juristischen Druck und strukturelle Benachteiligung im Agrarsystem. Aus der Bürgerrechtsbewegung heraus organisierten sich Schwarze Landwirt:innen ab den späten 1960ern neu, um Land, Einkommen und politische Mitsprache kollektiv zurückzuerobern. Unser Video zeigt, wie aus Vereinzelung wieder kollektive Stärke
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Baruth ruft: Zwei Termine, eine Einladung – Sei dabei!
Baruth lädt ein – erst digital, dann persönlich. Wir freuen uns darauf, euch in unserem Projekt einzuführen und gemeinsam etwas zu bewegen. Ob ihr erst einmal reinschnuppern wollt oder direkt mit anpacken möchtet: Ihr seid willkommen. 📞 Schritt 1: Der Call für alle Außenstehende 21. April | 18:00 Uhr Bevor es losgeht, möchten wir euch digital
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in AllgemeinVia Campesina – Food Sovereignty als globale Revolution
1993 gründeten Kleinbauern:innen aus Europa, Lateinamerika, Afrika und Asien in Brüssel La Via Campesina – den „Weg der Kleinbauern“. Gegen WTO-Freihandel, Saatgutpatente und Agrarkonzerne entwickelten sie das Konzept Food Sovereignty: Völker entscheiden über ihre Agrarsysteme, nicht Konzerne. Heute kämpfen 200 Millionen Mitglieder in 100 Ländern dafür.escholarship+1 Unser Video zeigt die Reise von der ersten Konferenz
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in AllgemeinKerala Landreform: Wenn Bauern Parlamente erobern
In den 1950er Jahren war Kerala ein Paradebeispiel feudaler Landstrukturen – Großgrundbesitzer dominierten, Pächter:innen lebten in Abhängigkeit. Dann geschah etwas Einzigartiges: Kleinbauern:innen und linke Parteien eroberten das Parlament und setzten radikale Agrarreformen durch. Die Geschichte zeigt, wie Landwirtschaft institutionelle Politik verändern kann – nicht nur protestieren. Unser Video „Kerala Landreform – wenn Bauern Parlamente erobern“
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in AllgemeinIndische Bauernproteste 2020: Trecker, die Geschichte schreiben
Ende 2020 rollten Trecker-Kolonnen aus Punjab und Haryana Richtung Neu-Delhi – Millionen indische Bäuer:innen protestierten über ein Jahr gegen drei Agrargesetze der Modi-Regierung. Die „Reformen“ sollten Märkte öffnen, doch Bäuer:innen fürchteten Konzernmacht und das Aus für garantierte Mindestpreise (MSP). Trotz Kälte, Corona und Polizeigewalt siegten sie 2021: Die Gesetze wurden zurückgenommen. Unser Video zeigt, wie