Pressespiegel

  • Wem gehört unser Wasser? – Treuchtlingens Kampf um Grundgerechtigkeit

    Während Treuchtlinger Bürger teures Fernwasser aus dem Lechmündungsgebiet zahlen, fördert der Aldi-Konzern jährlich bis zu 650 Millionen Liter 10.000 Jahre altes Tiefengrundwasser – nahezu kostenfrei. Aimée van Bahlen und lokale Initiativen setzen sich für faire Abgaben und gerechte Verteilung ein. Der BR berichtet.

  • Hitzewelle und Bodensystem: Verletzlichkeit durch Versiegelung und Trockenstress

    Durch diesen Schockwechsel entstehen physische Barrieren im Boden: Die Risse wirken wie eine weitere Versiegelung. Wasser kann nicht mehr sinken, es läuft ab oder verdunstet. Zusammen mit den asphaltierten Flächen ist der Boden danach kaum noch in der Lage, Feuchtigkeit zu speichern.

  • Warum Wasser in Deutschland schon im Frühling knapp wird

    Eine Analyse des aktuellen Interviews mit Klimaforscher Prof. Mojib Latif (Universität Kiel) Die Stadt Jülich rief im Mai 2026 ihre Bürger erstmals dazu auf, das Gießen von Rasen und das Waschen von Autos einzusparen. Der Grund: Das Trinkwasser wurde bereits im Frühling knapp. Dies ist kein isoliertes Ereignis, sondern ein Warnsignal. Wie der Klimaforscher Prof.…

  • Ausbau des Red-Bull-Werks

    In Baruth/Mark (Teltow-Fläming) wird der geplante Ausbau einer Getränkefabrik durch die Unternehmen Red Bull und Rauch kontrovers diskutiert. Bei einem öffentlichen Stammtisch am Montagabend zeigten sich die Positionen zwischen Befürwortern und Kritikern weiterhin weit auseinander – mit dem zentralen Konfliktfeld Wasserverfügbarkeit versus wirtschaftliche Entwicklung.

  • Die Wasserknappheit unterhaltsam – Satire aus der Heute-Show

    Die Heute-Show greift die aktuelle Wasserkrise in Deutschland mit typischer Satire auf: Während Bürger zum Sparen aufgefordert werden, entnehmen Konzerne wie Tesla, Coca-Cola, Red Bull oder Altmühltaler massive Mengen Grundwasser zu minimalen Preisen oder gar umsonst. Durch überzogene Parodien (z.B. „Atemquell“, „Güllonade“) wird das absurd erscheinende Geschäftsmodell der Flaschenwasserindustrie karikiert. Der Beitrag macht deutlich, dass…

  • Grundwasser in Brandenburg auf historischem Tiefstand

    Kernbotschaft Nach einem niederschlagsarmen Winterhalbjahr befinden sich die Grundwasserstände in Brandenburg auf einem kritisch niedrigen Niveau, teils weit unterhalb der jahreszeitlichen Norm. Das Landesumweltamt stuft die Lage als „angespannt“ ein, wobei einige Seen bereits jetzt ihr sommerliches Minimum erreichen, bevor der Hochsommer beginnt. Aktuelle Situation & Daten Bereich Status Details Grundwasser Kritisch niedrig Teils weit…